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Geflüchtete aus Ukraine dürfen in Berlin bleiben

Eine erfreuliche Nachricht, alle ukrainischen tauben Geflüchteten werden verbindlich eine Berlin-Zuweisung bekommen. Es ist eine sehr, sehr  erfreuliche Nachricht, da der GVB und andere Verbänden bereits sehr lange gekämpft hat. Ein Team um mehrere Rechtsanwälte wird  für alle, die bereits registriert wurden, schnell Sozialleistungen erwirken.Auf Druck von uns und unterschiedlichen Verbänden (u.a. Flüchtlingsrat Berlin, DGB) sowie den Rechtsanwälten hin kann sich der Senat nun auf konstruktive Gespräche einlassen!

Link: siehe Pressemitteilung von Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales

Wir hoffen nun in den nächsten Tagen auf eine ruhigere Zeit, u.a. sollten auch die ehrenamtlich Helfenden, Mitarbeitenden, Koordinatoren, Rechtsanwälte sowie einige Dolmetschende sich eine Pause gönnen. Ohne diese Gruppen wären wir wirklich verloren und dieser Kampf wäre umsonst gewesen! 
Der GVB möchte nochmals betonen, dass wir für eure Unterstützung sehr dankbar sind und in der nächsten Zeit GEMEINSAM feiern sollten!

Spendenkonto:

Paypal: spende@deafberlin.de

Empfängerkonto: Gehörlosenverband Berlin e.V. Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE94 1002 0500 0003 3890 03

Betrifft: „Spende für Ukraine-Geflüchtete“

Aufruf freie Wohnung

Die tauben Geflüchteten haben die Möglichkeit der Zuweisung nach Berlin zu bekommen, wenn sie einen Aufenthalt in Berlin haben. Wer freie Wohnung oder eine Untermiete zur Verfügung für taube Geflüchteten findet/hat, einfach melden.

Mail an: team.patenhaus@deafberlin.de

Danke!

Zur Situation tauber Geflüchteter in Berlin

der Gehörlosenverband Berlin e.V. (GVB e.V). hat eine Stellungnahme : Zur Situation tauber Geflüchteter, die sich in Berlin befinden in Bezug auf die Pressemitteilung des Senats vom 05.04.2022 verfasst. Im Anhang finden Sie die wichtigen Handlungsschritte bzgl. tauber und hörbehinderter Geflüchteter aus der Ukraine, die mit vielen Hindernisse konfrontiert sind und deshalb die Beseitigung diese Hindernisse als ein zentrales Anliegen dargestellt werden muss.

Der Gehörlosenverband e.V. hat als Beauftragte für taube und hörbehinderte Geflüchtete im Land Frau Clara Belz berufen. Sie fungiert als Ansprechpartnerin in allen Kontexten bzgl. der Maßnahmen für taube und hörbehinderte Geflüchtete. Bitte schreiben Sie bei Problemen Frau Belz an!

Wir appellieren ausdrücklich an alle Berliner Senatsverwaltungen und Berliner Politiker:innen, dass taube und hörbehinderte Geflüchtete aus der Ukraine nicht benachteiligt werden und Kommunikation, Zugang zu Informationen und gleichberechtigte Lebensbedingungen sichergestellt werden.

Die Forderung des Gehörlosenverband Berlin ist Transparenz in alle Richtungen. Wir möchten als Verband klarstellen, dass mit uns gesprochen werden muss und nicht über uns. Für uns ist eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe sehr wichtig, denn wir haben letztendlich ein gemeinsames Ziel: Die ukrainischen Geflüchteten bestmöglich zu versorgen.

Demonstration am 01.04.2022

aktueller Bericht: Demonstration am 01.04.2022 und Zusammenfassung rund um Thema Tauben Geflüchteten aus Ukraine

++ EILMELDUNG++EILMELDUNG++EILMELDUNG

Die rund 180 verbliebenen gehörlosen Geflüchteten aus Ukraine sollen morgen weiterverteilt werden. Der Gehörlosenverband e.V. kämpft darum, dass sie in Berlin bleiben können.

Es wird ein Demonstration stattfinden: Bitte kommt mit, und unterstützt uns!

Wann: 01.04.2022; 10:00 Uhr

Wo: Albrechtstraße 17a, 10117 Berlin

Spendenaufruf

Unsere Botschafter*innen aus Berlin bitten Euch um Unterstützung:

Spendenkonto:

Paypal: spende@deafberlin.de

Empfängerkonto: Gehörlosenverband Berlin e.V. Bank für Sozialwirtschaft

IBAN: DE94 1002 0500 0003 3890 03

Betrifft: „Spende für Ukraine-Geflüchtete“

Solidarität mit der Ukraine

Nach dem Angriff Russland auf die Ukraine möchten wir, Vorstand GVBs e.V., ein Zeichen für den Frieden setzen:

Nie wieder Krieg!

Der 24. Februar ist ein dunkler Tag für uns in Europa. Der Angriffskrieg aus Russland auf die Ukraine hat die Menschen dort in unendliches Leid, vor allem die Menschen mit Hörbehinderung, gestoßen.

Unsere Gedanken sind in diesen schweren Zeiten gehörlosen Menschen in der Gehörlosen- und Gebärdensprachgemeinschaft in der Ukraine. Ihnen gilt unsere volle Solidarität.

In der Kürze werden mehrere Tausenden Flüchtlingen in Europa erwartet. Es muss sichergestellt werden, dass alle Bereiche der Barrierefreiheit möglichst berücksichtigt werden, z.B. in der Gesundheitsversorgung, Essenversorgung, in Aufnahmezentren, Medien und Transportion. Gebärdensprachverdolmetschung müssen sofort sichergestellt werden. Der Gehörlosenverband Berlin e.V. wird alle Forderungen an den Berliner Senat stellen.

Für gehörlose Flüchtlinge aus Ukraine, die in Berlin im Ankunftszentrum ankommen:

a) Gehörlosenverband Berlin e.V.: https://deafberlin.de

b) ZfK e.V. : https://zfk-bb.de

c) Berufsverband der Gebärdensprachdolmetscher/-innen Berlin/ Brandenburg e.V. : https://www.bgbb.de/downloads/dolmetscherliste

Links zu Videos in DGS und in International Sign folgen in Kürze

Weihnachtsgruß 2021

Wir danken allen, die uns in diesem Jahr unterstützt und begleitet haben!

Frohe Weihnachten, frohe Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022!

Forderungen zu den Koalitionsverhandlungen

Wie ihr wisst, sind die 3 Parteien SPD, Die Grünen und Die Linke in den Koalitionsverhandlungen.

Wir, von den Gehörlosenverbandes Berlin e.V., haben die Forderungen aufgestellt, die die mögliche Teilhabe an unserer Gesellschaft für taube Menschen und für Menschen mit Hörbehinderungen zu gewähren.

Die Forderungen von den GVB e.V. welches wir an die LBB-Gruppe „KOA-verhandlungen“ geschickt haben, wird in Kürze auch an allen wichtigen Politikern abgeschickt.

Der GVB e.V. hat bei diesen Forderungen wirklich bewusst nur die als sehr dringend und am nötigsten eingestuften einbezogen und auf viele weitere Forderungen wegen Solidarität mit anderen Behindertengruppe verzichtet.

Es ist ein minimaler Forderungskatalog entstanden:

1. Recht auf volle Zugänglichkeit

2. Recht der freien Meinungsäußerung, Meinungsfreiheit und Zugang zu Informationen

3. Recht auf Gebärdensprachen in der Bildung

4. Teilhabe am politischen, öffentlichen Leben und kulturellen Leben

5. Bereitstellung der Gebärdensprachdolmetscher: innen

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